Herzlich Willkommen

bei BIANKA...


 

TRÖSTEN 

Wirklich trösten kann nur,

wer selbst durch Leid gebeugt wurde
.

 

 


Aus Steinen werden Stufen

Auf jedem deiner Wege
wirst du Steine finden.
Du kannst sie umgehen,
überspringen oder darüber
stolpern.
Du kannst aus ihnen
aber auch Stufen bauen,
Stufen, die dich weitertragen.

 

Leben ohne Schatten ist
Leben ohne Sonne,
wer nie im dunkeln saß,
beachtet kaum das Licht.

Leben ohne Tränen ist
Leben ohne Lachen,
wer nie verzweifelt war,
bemerkt das Glück oft nicht
!

 

 

Einsamkeit

Einsamkeit, unter so vielen
Menschen.
Alle reden, doch du bleibst
stumm.
Alle sehen Dinge, doch du siehst
sie nicht.
Du stehst allein in einem
Strom aus Menschen,
der an dir vorüber geht,
dich anrempelt,übersieht...
Doch du bist
einzigartig,
genauso wie deine
Einsamkeit...

 

Jede Nacht


liege ich wach
kann nicht schlafen

Dunkelheit im Zimmer
die Schatten der Nacht
greifen mit kalten Fingern nach mir

Einsamkeit in meinem Herz
und in meiner Seele

und doch auch ganz viel Liebe
für Dich

Du bist nicht hier
bei mir
liebst mich nicht

Bin allein mit der schwarzen
Tiefe der Nacht
lass mich fallen in das dunkle Loch

m
öchte endlich schlafen
um nicht denken zu müssen

ersch
öpft vom Weinen
schlaf ich endlich ein

erwach am n
ächsten Morgen
mit der Angst vor der n
ächsten Nacht

 

 

Wenn

Wenn dein Leben nur aus Einsamkeit besteht
Deine Traurigkeit mit Ha
ß in Tränen versinkt
Und sich deine Schreie im Wind verlieren, niemals erh
ört werden
Dann stirbt deine Seele und für die restliche Zeit bist du nur Zuschauer
Des Stückes, das dein Leben hei
ßt und einfach nicht enden will.
So hast du dich ergeben und wenn du noch sehen kannst
Wie dein Schicksal wütet, selbst Erinnerungen verblassen l
ässt
Wird Trauer und Hoffnungslosigkeit das einzige sein, was du fühlst
So leblos und kühl, selbst die Klinge schmerzt nicht mehr.

Wenn dein Herz nicht liebt
Du Sehnsucht nicht einmal mehr kennst
Und sich deine Schreie im Wind verlieren, niemals erh
ö
rt werden
Dann stirbt dein Herz und die restliche Zeit wird dein Todeskampf
.

 

EINSAMKEIT,


VERLOREN UND SCHWACH TREIB ICH DURCH DIE ZEIT,
EINSAMKEIT,
ALLES WAS ICH NOCH HAB IST DER SCHMERZ UND DAS LEID.

TRAUER UND LETHARGIE, DIE MICH QU
ÄLEN IM INNERN,
SEIT DU MICH VERLASSEN HAST, VERL
ÄSST MICH ALL MEIN MUT,
DEINE STIMME UND DEINE ART LASSEN MICH DARAN ERINNERN,
WAS ES HEI
ß
T VON DIR GETRENNT ZU SEIN, DENN ES ENTFACHT IN MIR WUT.

LIEBE,
GEBORGENHEIT UND HOFFNUNG, DIE DU MIR EINST GABST,
LIEBE,

ÄNGSTE UND SORGEN, DIE DU VON MIR NAHMST.

DOCH ZERISSENHEIT BEF
ÄLLT MICH NUN MIT JEDEM EINZELNEN GEDANKEN, VERWIRRT IN MEINEM INNEREN UND MEINE GEFÜHLE SCHWANKEN.

DICH GL
ÜCKLICH ZU Wissen, MACHT MICH Glücklich,
OHNE DICH ZU LEBEN MACHT MICH EINSAM,
DICH NICHT MEHR HALTEN ZU K
ÖNNEN MACHT MICH TRAURIG,
NICHT MEHR DEINE LIPPEN ZU SP
ÜREN NOCH TRAURIGER,


WAS BLEIBT.....IST DIE SEHNSUCHT!

 

Wie immer

aufgestanden
ins Bad gegangen

Deiner Zahnbürste guten Morgen gesagt
kurz Dein Handtuch gestreichelt
in die Küche gegangen
Kaffee aufgesetzt
wie Du damals
die Katzen gefüttert

die nie auf mich vor dem Bad warten
Kaffee getrunken
ohne Zucker mit fettarmer Milch
angezogen
ohne Dich duschen zu h
ören
meine Uhr gesucht
ohne sie von Deiner unterscheiden zu müssen
Arbeiten gegangen
auf das Vibrieren gewartet
nach Haus gekommen
wieder alles dunkel
Pizza in den Ofen geschoben
mit viel K
ä
se
Fernseher angeschaltet
davor eingeschlafen
ins Bad gegangen
Deiner Zahnbürste gute Nacht gesagt
kurz Dein Handtuch gestreichelt
ins Bett gegangen
ohne das letzte Wort zu haben

eingeschlafen
ohne Deinen Atmen im Nacken
aufgestanden...

 

Schmerzen

Ein leerer Raum
Ein Raum, in dem nur ich sein darf
Ein Raum, in dem nur eines fehlt...Du
Doch Du bist fort- hast mich verlassen
Du hast mich zurückgelassen,

So bin ich allein
Die Einsamkeit zermartert mich- frisst mich auf
In mir- Angst, Verzweiflung und Sehnsucht
Meine Liebe zu Dir w
ächst stetig- unaufhörlich
Auf Knien flehend blicke ich zur Tür
Ich bete, da
ß Du sie durchschreitest
Ich bete, da
ß
Du diesen Raum mit Leben füllst,
Ich halte sehnsüchtig meine Hand aus nach Dir,

Mein Herz zerbricht an der Leere
Nichts ergibt mehr einen Sinn...alles ist so sinnlos
So gehe ich zu Grunde...sterbe in ewiger Einsamkeit
Nun liege ich da...meine Augen zu schwach zu sehen-
Mein Mund zu schwach zu Sprechen-
Meine H
ände zu schwach zu Greifen
Ganz schwach h
öre ich Gelächter- erkenne Deine Stimme
Du bist glücklich...glücklich ohne mich
Ich sammle meine letzten Kr
äfte und krieche zur Tür
Ich will Dich nur einmal noch sehen
Du siehst mich an
Ein letztes Mal
öffne ich meine Augen
Ich sehe Dich an
Ich sehe Dich an...sehe, da
ß
Du mich auslachst
Ich falle zu Boden...mein Herz tut einen letzten Schlag
So liege ich da- tot- regungslos

Ich starb allein...ich starb in Einsamkeit
Du lachst
Dein Lachen...einst so sch
ön
Nun voller Verachtung und Hohn
Du lachst lauter und lauter
Ich zerfalle zu Staub
Staub, der vom Wind verweht wird
Niemand wird sich mehr an mich erinnern
Niemand wird um mich trauern
Niemand...
Niemand...
Ich starb in Einsamkeit
Ich ging zu Grunde an der Liebe zu Dir
Liebe...unerfüllte Liebe
...Einsamkeit

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